Es ist die Zeit für Rückblicke:

  • Apps sind für mich wichtig geworden, seit ich ein Smartphone für mehr nutze, als nur zum telefonieren (gesimst habe ich sowieso nie viel).
  • Die Wahl eines HTC Desiré (ja, ich hatte mir das gewünscht – deshalb hier mit französischem Akzent) hat dazu geführt, dass ich viele Apps für Android gefunden habe und manchmal doch frustriert zur Kenntnis nehmen muss, dass einige, die ich gerne auch nutzen würde bisher erst für iOS (iPhone) angeboten werden.

Um so mehr freue ich mich, dass meine Wahl für das vergangene Jahr auf eine Art «App» gefallen ist, die für iPhone, Android, Blackberry, Windows Smartphones und sogar für ganz alte Telefone funktioniert:

Kontaktlinsen einsetzen: Ganz einfach
Kontaktlinsen: App des Jahres 2011

 

 

 

 

 

 

 

Am 31.12.2010 habe ich im Tram nach Oerlikon einen Flyer von Vis-U-Lens mitgenommen. Schon am 7.1. hatte ich einen kostenlosen Termin für eine Analyse durch den Chef selber: Thomas Oeschger nahm sich die Zeit, meine Augen professionell zu inspizieren und eine Lösung anzubieten, die ich seither nicht mehr missen möchte.

Die empfohlenen Monatslinsen (links etwas stärker korrigiert als rechts) funktionieren für mich sowohl zum Lesen, zum Arbeiten am Computer als auch zum Beobachten und zum Bedienen meines Smartphones.

Ja, SBB hätte wohl auch eine Chance gehabt mit deren Apps – Fahrplan, bringe mich jetzt heim und die Ticketing-Lösung sind einfach genial, aber ohne Linsen könnte ich diese meistens gar nicht nutzen.

Ich verstehe, dass jüngere Leserinnen mir in meinen Ausführungen nicht ganz folgen können, aber ich versichere Ihnen – irgendwann wird DIE LINSE auch Ihre App of the Year.

Was war Ihre «App-of-the-Year-2011»?

P.S.: Und ja, bei Vis-U-Lens konnte ich zuerste meine Linsen 3 Monate testen. Gekostet hat es mich erst, als ich schon wusste, dass ich diese Lösung will! Das ist ja noch mehr, als unsere «Money-back-Garantie» bei sogeez!

P.P.S.: Bilder von http://www.pixelio.de – die Linsen von Dieter Schütz, Kontaktlinsen von Thorben Wengert


Urs Frei
Urs Frei

Wissensarbeiter: Neugierig und interessiert an Methoden und Tools, die uns helfen können 'besser zu werden im Besserwerden'.

    2 replies to "Rückblick: Meine «App» of the Year!"

    • Urs Frei

      LOL! Ja, Robert – so ist es!
      Aber echt: Wenn ich jedes Mal meine Lesebrille aufsetzen müsste, dann wäre für mich keine App so richtig nützlich (SBB – Bring mich heim, oder Mobility: Wo finde ich einen verfügbaren Wagen?
      Es geht so weit, dass ich nicht einmal die Audible-App zur Bedienung meiner Hörbücher nutzen könnte).
      Deshalb meine Wahl: Eine Hardware-App, dafür kompatibel mit allen Arten von mobilen und unmobilen Telefonen. Kontaktlinsen, die mir sogar ermöglichen, Hörbücher zu konsumieren 😉
      Und danke, Ben für die Präzisierung.
      Gruss an Euch beide.

    • Ben Palmer

      Robert Reidy, die „App“ ist keine App im herkömlichen Sinne, es handelt sich um die Kontaktlinsen selbst. Humor!

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